Repuls 2017-06-16T11:53:02+00:00

REPULS – EINE ÖSTERREICHISCHE ENTWICKLUNG:

Von der Technischen Universität Wien ausgehend wurde in 9-jähriger Forschung und Entwicklung der Grundstein für die heutige REPULS-Therapie gelegt. Mit unseren in Österreich hergestellten Produkten versuchen wir allen Anforderungen einer modernen patientenorientierten und anwenderfreundlichen Medizin gerecht zu werden. REPULS Tiefenstrahler vereint effiziente und moderne Therapie mit nebenwirkungsfreier und einfacher Anwendung.

REPULS ist eine hochwirksame, medizinische LED-Technologie und Therapie, die besonders schonend, einfach und rasch die Abheilung von Entzündungsprozessen fördert und so zur schnellen Schmerzlinderung führt. REPULS ist patentiert und hat eine breite klinische Erfahrungsgrundlage, zahlreiche Studien belegen dies. REPULS wird in vielen Arztpraxen, Krankenhäusern, Kuranstalten und von Therapeuten erfolgreich eingesetzt.

Wie wirkt Repuls ?

REPULS Tiefenstrahler arbeitet mit gepulstem hochintensivem kaltem Rotlicht, das ohne Wärme tief in das Gewebe eindringt und den entzündungssteuernden Leukotrienstoffwechsel unterbricht. Schmerzen können so frei von Nebenwirkungen erfolgreich gelindert und beseitigt werden.

Studien im Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie zeigen, dass es durch die Behandlung mit REPULS zu einer Aktivierung der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle kommt. REPULS erhöht die mitochondriale Atmung und damit verbunden die ATP Produktion in den Zellen. Durch den erhöhten Energiestoffwechsel können zelluläre Reparaturmechanismen gestärkt werden. Dies zeigt sich in einer erhöhten Wachstumsrate bei Muskel-, Bindegewebs- und Endothelzellen. In Summe führen diese Prozesse zu einer verbesserten Regeneration von geschädigten Gewebestrukturen.

(Influence of pulsed red light by REPULS on cellular mechanisms in cell culture models, S. Chaudary, S. Dimitrescu, A. Weidinger, H. Redl, P. Dungel, Ludwig Boltzmann Institute for Experimental and Clinical Traumatology, Austria)

Neben der Aktivierung von Mitochondrien ist die Freisetzung des wichtigen Botenstoffs Stickstoffmonoxid, der ebenso bei der Wundheilung eine Rolle spielt, ein weiterer Wirkmechanismus. Dies zeigt, dass die Wirkung von REPULS auf komplexen Vorgängen beruht, an denen wahrscheinlich auch Entzündungsbotenstoffe beteiligt sind. Dies wird auch durch die Berechnungen der TU Wien gestützt, die zu der wissenschaftlichen Theorie geführt haben, dass der Entzündungsstoffwechsel des Leukotrien B4 über Destabilisierung von 12-Oxo-LTB4 unterbrochen wird.

(Paschke F. et al. Red light as a 12-oxo-leukotriene B4 antagonist: an explanation for the efficacy of peripheral inflammatory  diseases. Biomed Tech (Berl). 2014 Dec;59(6):487-93.)

Zusätzliche Gewebeschonung wird dadurch erreicht, dass zwischen den Lichtimpulsen die aufgelöstenReaktionsprodukte über den Blutkreislauf abtransportiert werden.

REPULS Tiefenstrahler lässt sich mit anderen therapeutischen Massnahmen kombinieren und verbessert so deren Wirkung.

Die einfache Handhabung von REPULS Tiefenstrahler , macht ihn zu einem optimaler Begleiter auf dem Weg zu Ihrer Gesundheit.

Wo wirkt Repuls ?

Indikationen

Bewegungsapparat:

Sehnenerkrankungen

  • Tendinosen (Sehnenveränderungen, Sehnenschmerzen)
  • Tendinitis (Sehnenentzündung)
  • Insertionstendinopathien (Sehnenansatzveränderungen)
  • Distorsionen (Verstauchungen)

Schmerzlinderung

  • Myalgien (Muskelschmerzen)
  • Muskelverspannungen
  • Myogelosen (Muskelverhärtungen)

Erkältungserkrankungen

Verwendung des REPULS Distanzringes bei entzündlichen Prozessen der Haut:

Wundheilung 

Hautentzündungen

  • Dermatitis (Hautentzündung)
  • Ekzeme (Hautentzündung)
  • Ulcera (Geschwüre)

Hautausschläge

  • Neurodermitis (atopische Ekzeme)
  • Acne vulgaris (Talgdrüsen-, Haarfollikelentzündung)
  • Acne indurata (Talgdrüsen-, Haarfollikelentzündung)
  • Abszesse (eitrige Gewebseinschmelzung)
  • Furunkulose (z.B. Haarbalgentzündung)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)

Zoster-(Virus)-Neuralgie

Schmerzende Hautaffektionen

  • Pruritus (Jucken)
  • Neuralgien (Nervenschmerzen)
  • Fibrosiden (bindegewebige Hautverdickungen)

REPULS 7 …speziell für Ihre Praxis

REPULS 7, eine weitere Entwicklung aus dem Hause REPULS.

Für die Anwendung in medizinischen Praxen und Kliniken optimiert, bietet REPULS 7 höchste Wirksamkeit bei gleichzeitig geringem Zeiteinsatz und guter Verträglichkeit.

  • Intensive REPULS-Tiefenwirkung die rascher und grossflächiger einsetzt
  • 7 medizinische Hochleistungs-LEDs der neuesten Generation
  • Kurze Anwendungsdauer von max. 12 Minuten
  • Distanzring im Lieferumfang inkludiert
  • Zugelassenes Medizinprodukt (IIb)
  • Lässt sich mit anderen therapeutischen Massnahmen kombinieren

REPULS 4

REPULS ist das Standardmodell der REPULS Tiefenstrahler-Serie.

  • 4 medizinische Hochleistungs-LEDs
  • Bewährte REPULS-Tiefenwirkung
  • Anwendungsdauer von max. 20 Minuten
  • Zugelassenes Medizinprodukt (IIb)

 

ZUBEHÖR – ZUSÄTZLICH ERHÄLTLICH

Distanzring

Der Distanzring ist ein ringförmiger Aufsatz für REPULS, der die Anwendung bei Hauterkrankungen und Wunden ermöglicht.

  • Die Energieleistung und somit die Wirkung von REPULS
    wird ander Hautoberfläche konzentriert.
  • Leistungsverlust durch seitliche Lichtstreuung wird minimiert.
  • Durch einfache Desinfektion wird die Hygienesicherheit erhöht.

Schutzbrille

Aufgrund der hohen Lichtintensität von REPULS ist das Tragen einer Schutzbrille vorgeschrieben. Auf den roten Wellenlängenbereich abgestimmt, filtert sie einen Grossteil des intensiven Lichts und schont somit die Augen.

REPULS in der Schmerzmedizin

Seit 2010 wird REPULS – gepulstes hochintensives kaltes Rotlicht – bei Entzündungs- und Schmerz- zuständen erfolgreich in der medizinischen Praxis eingesetzt. Die besonders wirksame und gleichzeitig gewebeschonende LED-Therapie findet bei akuten und chronischen Beschwerdebildern in den Bereichen Bewegungsapparat und Dermatologie Anwendung.

Die medizinischen Erfolge haben dazu geführt, dass österreichweit mehr als 35 Krankenhäuser bzw. grössere Gesundheitseinrichtungen sowie rund 400 niedergelassene Ärzte und Therapeuten in ihrem Therapieangebot auf REPULS setzen.

Durch einfache Anwendung und rasche Ergebnisse lässt sich die REPULS-Therapie leicht in den Tagesablauf der Praxen und Institute eingliedern und bildet so einen wichtigen Teil des jeweiligen Therapiespektrums.

Forschung & Entwicklung der REPULS Lichtmedizintechnik

Der REPULS Lichtmedizintechnik GmbH ist es gelungen, ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Förderung durch die FFG (Forschungs Förderungsgesellschaft) vorzulegen. Dabei werden zwei grosse Studienprojekte (Wundheilung und Einheilung von Lappen) umgesetzt. 
Die Förderung erfolgt im Rahmen der Programmlinie „Basisprogramme“ der FFG (dafür ist unser Unternehmen hinsichtlich Organisation und Management evaluiert und als geeignet für die Durchführung von F&E-Arbeiten, eingeschätzt worden).

Forschung

Die bisherige Entwicklung der REPULS Lichtmedizintechnik war nur durch Forschung möglich. Daher ist zur Zukunftssicherung und zur weiteren Expansion die Intensivierung von Forschung und darauf aufbauend die Entwicklung neuer Geräte eine unerlässliche Bedingung.

Auf dieser Basis konnte sich REPULS als wichtiger Bestandteil jeglicher Schmerzmedizin entwickeln.

Information

REPULS Lichtmedizintechnik ist es ein besonderes Anliegen, Ärzte und Therapeuten umfassend über die Wirkungen von hochintensivem, kalten Rotlicht zu informieren. Neben fachspezifischen Veranstaltungen, werden auch Online-Seminare angeboten. Diese Online-Seminare ermöglichen eine zeitsparende Information rund um REPULS, die Produkte und die Anwendungsmöglichkeiten.

LED – Zukunftstechnologie in der Medizin

Biostimulation mit LED 

Lichtinduzierte Biostimulation wurde lange Zeit nur mit dem Laser durchgeführt und erforscht. Mit der Entwicklung hochintensiver Leuchtdioden (LEDs) wurden in den letzten Jahren Lichtquellen verfügbar, die einfarbiges Licht in ähnlicher Intensität wie Therapielaser zur Verfügung stellen konnten.

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Unterschied Laser zu LED (REPULS)

Ausgehend von der Tatsache, dass REPULS ähnliche Wirkungen wie Laser im Bereich bis 400 mw aufweist (signifikante biostimulierende Effekte) und zusätzlich die Behandlung von Entzündungen über die Beeinflussung der Leukotriene ermöglicht, kann über einen längeren Zeitraum mit dieser hohen Intensität ohne Nebenwirkungen bestrahlt werden. Lesen sie mehr dazu…

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DIE EFFEKTE VON HOCHINTENSIVEM KALTEN ROTLICHT IM GEWEBE

Die Umwandlung von kaltem Rotlicht in mechanische Schwingungen

1. Frequenzverdoppelung

2. Resonanzfrequenz in der Zelle

3. Beeinflussung des Entzündungsstoffwechsels (Leukotrienenstoffwechsel)

Studien und Anwendungserfahrungen zu REPULS

  • Abstract zur Publikation im Journal

    Biomedical Engineering / Biomedizinische Technik (de Gruyter):
    „Red light as 12-Oxo-Leukotriene B4 Antagonist“

    Wien, Juli 2014,
    Fritz PASCHKE, DipLIng.,Dr.techn.,Dr.h.c.,em. Prof. für Allgemein Elektrotechnik

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  • Influence of Repuls on cellular mechanisms in cell culture models Ludwig-Boltzmann-Institut für klinische und experimentelle Traumatologie

    Wien, Juni 2013,
    Dr. Peter Dungel

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  • Der Repuls©-Tiefenstrahler als zusätzliche Therapieoption bei Patienten mit Schulterbeschwerden

    Unfallkrankenhaus der AUVA Lorenz Böhler Wien,

    Donaueschingenstrasse 13, 1200 Wien

    Mai 2012, Dr. Christoph Busch, Dr. Pierre Raeven, Dr. Georg Bezard, Dr. Shady El-Marto, Dr. Daniel Busch, Dr. Jürgen Reichetseder, Univ. Prof. DDr. Martijn van Griensven, Univ. Prof. Dr. Harald Hertz

  • Laufende Studie 1 :

    3 jährige Bridgestudie mit dem Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie, gefördert von der FFG.

    Behandlung von grossflächigen Verbrennungen mit unterschiedlichen Wellenlängen (in vitro)

  • Laufende Studie 2 :

    Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie:

    Einfluss von gepulstem Licht unterschiedlicher Wellenlängen auf die Heilung chronischer Wunden (In vivo)

     

  • Laufende Studie 3 :

    SKA für Rehabilitation Thermenhof, Warmbad-Villach

    Die Wirkung von kaltem Rotlicht bei Patienten nach Oberschenkel- bzw. Unterschenkelamputationen

Behandlung mit REPULS am Bewegungsapparat

Bei der Behandlung von Schmerz und Entzündung am Bewegungsapparat zählt REPULS in vielen Kliniken und Praxen bereits zum fixen Therapieangebot.

Dabei wird in unterschiedlichen Fachbereichen, wie der Physikalischen Medizin, Sportmedizin, Orthopädie, Unfallchirurgie oder Allgemeinmedizin, erfolgreich mit REPULS gearbeitet.

Ob Epicondylitis, Achillodynie, arthrosebedingte Schmerz- oder muskuläre Verspannungszustände – der bewährte REPULS-Effekt auf entzündliche Prozesse und den Energiestoffwechsel der menschlichen Zellen fördert Heilungsprozesse bei akuten und chronischen Beschwerdebildern. So wird eine effektive und nebenwirkungsfreie Schmerzlinderung ermöglicht.

ANWENDUNGSERFAHRUNGEN IN DER MEDIZINISCHEN PRAXIS:

Manfred Wobig, Rüsselsheim –  …zum Erfahrungsbericht
Dr. Strohmayer – …zum Erfahrungsbericht
Orthomed Plus –  …zum Erfahrungsbericht
IMSB  Austria – …zum Erfahrungsbericht
RESPOFIT –  …zum Erfahrungsbericht
Österreichischer Ski Verband – …zum Erfahrungsbericht

FACHARTIKEL

„Schmerzsyndrome am Bewegungsapparat des Armes (Teil 3)“
von Herrn Dr. med. Bernd Kasprzak und Prof. Dr. med. Armin Klümper

ArtikelSchmerzsymtome am Bewegungsapparat des Armes

REPULS in der Dermatologie

Das heisst: Mitochondrien mit schlechter Zellatmung und dadurch geringer Produktion von ATP bilden Sauerstoffradikale, die unweigerlich zu Entzündungen und Alterung der Haut führen.
Die Wirkung sämtlicher kosmetischen Behandlungen wird dadurch gesteigert.

  • Mehr Energie (ATP) in der Zelle bedeutet, mehr Energie für Zellregeneration und Reparaturmechanismen
  • Vitalisierung der Haut. Dadurch kann geschädigte Haut repariert und die Mikroduchblutung verbessert werden
  • Die hohe Intensität und Eindringtiefe von REPULS ist Voraussetzung, um Bindegewebe und Gesichtsmuskulatur zu durchdringen
  • Vernetzung der elastischen Fasern führt zu einer feineren und festeren Gewebestruktur und zu einem straffen geglätteten Hautbild
  • Steigerung der Fibroblastenproliferation und Kollagensynthese mit erhöhter Gewebezugsfestigkeit
  • Stabilisierung der intrazellulären Vorgänge führen zu einer verbesserten Reaktionsbereitschaft auf belastende Reize und Senkung von Entzündungswerten (z.B. bei Altershaut, Sonnenbrand, Hautunreinheiten, Akne usw.)

DER EINSATZ VON REPULS IST BEI FOLGENDEN INDIKATIONEN ERFOLGREICH:
(immer mit REPULS Distanzring verwenden)

Wundheilung

Hautentzündungen

  • Dermatitis
  • Ekzeme

Ulcera (Geschwüre)

Hautausschläge

  • Neurodermitis (atopische Ekzeme)
  • Acne vulgaris (Talgdrüsen-, Haarfollikelentzündung)
  • Acne indurata (Talgdrüsen-, Haarfollikelentzündung)
  • Abszesse (eitrige Gewebseinschmelzung)
  • Furunkulose (Haarbalgentzündung)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)

Zoster (-Virus) Neuralgie

Schmerzende Hautaffektionen

  • Pruritus (Jucken)
  • Neuralgien (Nervenschmerzen)
  • Fibrosen (bindegewebige Hautverdickungen)


Der US-Dermatologe und Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolas Perricone:

Es wurde viel Forschungsarbeit geleistet, um den Alterungsprozess zu verstehen. Alternde Haut zeigt unter dem Mikroskop immer leichte bis heftige Entzündungen. Noch nicht gealterte Haut dagegen nie.“


REPULS – hochintensives kaltes Rotlicht zur Wundbehandlung

Die Therapie mit REPULS stellt eine wertvolle additive Zusatzbehandlung im Rahmen einer ganzheitlichen Wundtherapie dar und findet bei den Patienten eine hohe Akzeptanz, da es rasch zu einer schmerzlindernde Wirkung kommt.

 Wie arbeitet man mit REPULS bei Wunden?

  • Verwendung des REPULS Distanzrings
  • idealerweise bei Verbandswechsel – wenn dies nicht möglich ist, kann auch über bestimmte Verbände behandelt werden
  • die Behandlung dauert 15-20 Minuten
  • erfolgt mind. 1-2x pro Woche
  • kann max. 2x pro Tag erfolgen

 

Dermatologie

postoperative Behandlung

  • Regeneration des Gewebes wird beschleunig
  • Abschwellung durch Abtransport der Flüssigkeitsansammlung im Gewebe
  • raschere Regeneration von Hämatomen
  • verstärkter Umbau des Narbengewebes
  • Rückbildung der Hypertrophie
  • normale Hautfarbe in unzähligen Fällen


Erfahrungsberichte mit REPULS:

Felix 3 Jahre,  Erfahrungsbericht – NEURODERMITIS

Dr. Astrid Zimmermann,

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie, Hanuschgasse /Stg.1, 2540 Bad Vöslau

 

3 Fallberichte aus der Praxis:

1. Kontaktallergie auf Collophonium (braunes Pflaster, Papier..)

2. Decubitalulzera (offene Stellen), Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte)

3. Psoriasis (Schuppenflechte

Fallbeispiele Dr. Zimmermann

Anwendung von Repuls

ERFOLGREICH BEHANDELN DURCH DIE RICHTIGE ANWENDUNG

Die REPULS Behandlung zeichnet sich durch eine einfach und anwenderfreundliche Handhabung aus.

  • dient zur Bestrahlung von Haut-, Binde- und Muskelgewebe sowie Gelenken
  • erfolgt durch Aufsetzen des REPULS  Tiefenstrahler auf die Haut
  • dauert 15 bis 30 Minuten
  • kann 2mal pro Tag erfolgen
  • zeigt Wirkung bereits nach wenigen Behandlungen
  • es sind keine Nebenwirkungen bekannt
  • ist für alle Altersstufen ab 6 Jahren geeignet

Häufige Fragen und Antworten

  • Wie lange dauert eine REPULS Therapie?
    Bei chronischen Erkrankungen ist von einer längeren Regenerationszeit und daher auch von längerer Behandlungsdauer auszugehen, wobei sich eine konsequente Behandlung auch mit einem Mietgerät bewährt – empfohlene Basistherapiedauer 1 Monat. Bei akuten Beschwerden werden 2 Wochen Behandlung als Basistherapie empfohlen, Besserung erfolgt oft schon nach 1 – 2 Behandlungen.
  • Wie lange dauert eine REPULS Behandlung
    Zu Beginn wird mit kurzen Therapiezeiten behandelt . Anschliessend beträgt die Therapiedauer zwischen 15 und 30 Minuten.

 

  • Wie wird behandelt?
    Bei Indikationen des Stütz- und Bewegungsapparates wird das Gerät direkt auf der Haut aufgesetzt und jeweils einige Minuten belassen. Die Positionen und Zeiten der Behandlung werden je nach Ursache und Symptomatik gewählt. Bei dermatologischen Indikationen wird mit einem Distanzringes behandelt.
  • Wie oft wird behandelt?
    Zumindest 2 – 3 x wöchentlich und bis zu 2x täglich.
  • Was ist zu beachten?
    Zu beachten sind ausreichende Wasseraufnahme, Vermeidung von Überbelastung der betroffenen Beschwerdebereiche und eine regelmässige Anwendung.
  • Welche Therapiereaktionen gibt es?
    Je nach individueller Gesamtsituation variieren die Reaktionen auf die REPULS Therapie. Besonders bei chronischen Beschwerden kann es zu Beginn eventuell zu einer Schmerzverstärkung im Sinne einer Erstreaktion kommen, wenn der Regenerationsprozess aktiviert wird. Daher wird empfohlen mit kurzen Therapiezeiten zu beginnen. In manchen Fällen kann in den ersten Tagen gesteigerte Müdigkeit auftreten, was sowohl auf vermehrte Verarbeitungsprozesse im Körper als auch Entspannung durch das Nachlassen des Schmerzes hinweist.
  • Sind Nebenwirkungen zu befürchten?
    REPULS hat keinerlei zelltoxische Wirkungen.
  • Kann man REPULS gleichzeitig mit anderen Therapieformen kombinieren?
    REPULS kann hervorragend mit anderen Therapieformen kombiniert werden. Die besondere Wirkung der REPULS Therapie führt zu aussergewöhnlichen Therapiesynergien, da intensives Licht wie ein „Beschleuniger“ für jede Form von Therapie wirkt.

 

Tipps bei Schmerzen

  • Trinken Sie ausreichend Wasser – vorzugsweise warmes, abgekochtes Wasser, damit entzündungsfördernde Toxine ausgeschieden werden können.Achten Sie auf ausreichende Versorgung mit Omega 3 Fettsäuren (Kaltwasserfisch, Leinöl, Nahrungsergänzung) und reduzieren Sie den Fleisch – und Wurstkonsum (enthält entzündungsfördernde Arachidonsäure)Essen Sie ausreichend Obst und schonend gegartes Gemüse, um den Einfluss von schädigenden Freien Radikalen, die  als Gefäss- und Zell-Zerstörer gelten, zu reduzieren. Besonders förderlich: Knoblauch, Kohl, Broccoli, Süssholz, Ingwer, Tee, Karotten, Petersilie, Zwiebel, Zitrusfrüchten, Tomaten, Rosmarin, Gurke.Achten Sie auf eine ausreichende Mineralstoffversorgung, da diese einer Übersäuerung des Körpers und Entzündungen entgegen wirken. Vor allem Magnesium ist hierbei besonders wichtig (vor allem bei Muskelschmerzen). Die wichtigsten Magnesiumlieferanten sind: Mandeln, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sojabohnen, Hirse, Naturreis, Kichererbsen, Spinat, Seezunge.
  • Kälte oder Wärme:
    Je nach Befinden kann die Anwendung von Wärme und Kälte zu mehr Wohlbefinden beitragen.

 

Von aussen zugeführte Kälte bewirkt eine Gefässverengung in den Zellen, der Stoffwechsel wird herabgesetzt. So können akute Schwellungen reduziert werden und Entzündungen schneller abklingen.

Wärme dagegen  bewährt sich bei chronischen Schmerzen. Durch die Wärme weiten sich die Blutgefässe und der Stoffwechsel in den Zellen wird angeregt. Dadurch kommt es zu einer Entspannung der Muskulatur und schmerzende Körperstellen werden besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Warme Bäder sind gerade am Abend sehr  entspannend  für Muskulatur und Nerven. Versetzt mit Natron oder Meersalz wird  zusätzlich die Entsäuerung des Körpers gefördert.

Anwendungsbeispiele

Achillodynie & Fersensporn

Achillodynie

Die Achillodynie ist eine schmerzhafte Entzündung des Sehnengleitgewebes der Achillessehne, die oft nach extremen oder ungewohnten Belastungen auftritt. Zunächst bestehen Anlaufschmerzen bei Beginn einer Belastung, dann kommt es zu anhaltenden Schmerzen bei Belastung. Im Verlauf der Achillessehe oft auch einhergehend mit einer Schwellung.

Wodurch bekommt man einen Achillodynie? 
Überlastung, Muskelverkürzung der Wadenmuskulatur

Fersensporn

Ein Fersensporn ist ein dornartiger, knöcherner Sporn am Ansatz einer überbeanspruchten Sehne (Achillessehne) oder der Sehnenplatte der Fußsohle (Plantaraponeurose). Oftmals handelt es sich dabei um keinen echten Sporn (knöcherne Ausziehung), sondern um eine chronische Entzündung, die auch den Schleimbeutel am Fersenbein mit einbezieht.

Wodurch bekommt man einen Fersensporn?
Ein Fersensporn kann durch Druck oder durch Überlastung hervorgerufen werden. Ursachen dieser Überbelastung können zum Beispiel sein: Starkes Übergewicht, ein Beruf, der langes Stehen erfordert, Fußfehlstellung oder falsche Lauftechnik.

Was kann REPULS tun?
Entzündungshemmende, schmerzstillende Wirkung, Verbesserung der Gleitfähigkeit zum umliegenden Gewebe.

Arthrose & Entzündungen

Die Arthrose ist eine Verschleißerkrankung der Gelenke, die vorwiegend durch einen Abbau des Gelenksknorpels gekennzeichnet ist und mit Entzündungszeichen wie Schwellung, Überwärmung und Gelenkserguss einhergehen kann. Am häufigsten betroffen sind die Kniegelenke (Gonarthrose), die Hüften (Coxarthrose) und die kleinen Fingergelenke.

Wodurch entsteht Arthrose?
Arthrose ist die normale altersbedingte Abnützung der Gelenke. Verstärkt wird sie durch dauerhafte Fehlbelastungen oder akute Verletzungen. Zu den Risikofaktoren für eine Arthrose gehören genetische Faktoren, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Überlastung der Gelenke.

Was kann REPULS tun?
Schmerzlinderung durch Beeinflussung des Entzündungsstoffwechsels und Steigerung der Zellatmung.

Rücken & Ischias

Wirkung Zu den häufigsten Beschwerden in Österreich gehören Rückenschmerzen. „Rückenschmerz“ bezeichnet kein einheitliches Erkrankungsbild, denn eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen können sich dahinter verbergen, eine der häufigsten Leiden ist der sogenannte „Ischias- Schmerz“.

Wodurch bekommt man Rückenschmerzen?
Verschiedene körperliche aber auch psychische Auslöser sind möglich. Oft lässt sich keine körperliche Ursache für die Schmerzen feststellen. In vielen Fällen stellen Rückenschmerzen für den Betroffenen eine große Belastung im Alltag dar.

Verspannungen oder Bandscheibenprobleme können am gesamten Rücken auftreten und sind oft auch der Grund für Beschwerden im Nackenbereich bzw. der Hals- oder Brustwirbelsäule. Am häufigsten treten Rückenschmerzen im unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dieser Teil des Rückens wird am meisten beansprucht und daher kommt es z.B. zu Muskelverspannungen oder Bandscheibenvorfällen.

Ein weiteres häufiges Leiden ist der sogenannte „Ischias-Schmerz“. Dieser nimmt im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule seinen Ausgang. Dort entspringen an dem Rückenmark die Wurzeln des Ischiasnerv, der ins Bein hinunterzieht und sich dort weiter verzweigt. Sind diese Nerven etwa durch eine Verletzung oder durch Überlastung der abgeschwächten und verspannten Gesäßmuskulatur mechanisch irritiert, so schmerzt der Ischiasnerv mit der typischen Ausstrahlung ins Bein.

Was kann REPULS tun?
Durch die Reizlinderung und damit verbundene verspannungslösende Wirkung entspannt sich die verkrampfte Muskulatur und gibt so den eingeengten Nerv frei.

Tennisarm & Golferellenbogen

Der Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen, in der Fachsprache Epicondylitis genannt, ist ein erworbener, schmerzhafter Reizzustand der Sehnenansätze von Muskeln des Unterarms, die an den innen und außen Seiten des körperfernen Endes des Oberarmknochens (Epikondyl) entspringen.

Wodurch bekommt man einen Tennisarm bzw. Golferellenbogen?
Menschen, die die erwähnte Muskelgruppe übermäßig stark beanspruchen, können einen Tennisarm bekommen. Berufsgruppen, die monotone Bewegungsabläufe ständig wiederholen müssen, sind besonders betroffen. Hierzu zählen Bewegungen, bei denen die Hand bei gebeugtem Ellbogen kräftig zugreifen muss, wie es beispielsweise beim Hantieren mit einem Hammer oder einem anderen Werkzeug der Fall ist.

Was kann REPULS tun?
Schmerzlinderung durch Beeinflussung des Entzündungsstoffwechsels und Steigerung der Zellatmung. Dadurch können die akute oder chronische Reizung des Sehnenansatzes verringert und die Beschwerden gebessert werden.